Energiesparen liegt im Trend. Die einen tun es wegen der Umwelt, der Großteil wegen dem Geld. Alte Kühlschränke, Rechner oder Glühbirnen von anno dazumal können nämlich ganz schön Strom fressen und die Stromkostenabrechnung am Jahresende in die Höhe treiben. Denn die Energiepreise werden auch nicht gerade billiger (obwohl das sicherlich ginge, wenn die verantwortlichen Konzerne nicht machen dürften, was sie wollen). Jedenfalls ist es doch so, dass viele Leute jetzt auf ihre Energiekosten achten. Und das, was am meisten frisst, sind nun mal Altgeräte. Es gibt seit einiger Zeit doch die Energieklassen, die auf Elektrogeräten angegeben sind, wenn man mal bei Saturn oder so schaut. Daran sieht man dann, ob der Energieverbrauch mit Effizienzklasse „A“ im Grünen oder mit „G“ im Dunkelroten Bereich liegt. Also heißt das, um Energie zu sparen, sollte man Altgeräte möglichst ausmisten. Außerdem lohnt sich der Umstieg auf LED-Lampen, die in derAnschaffung zwar noch immer recht teuer sind, dafür aber auch ewig halten und wirklich wenig verbrauchen. Bei super Helligkeit, habe selbst welche! Eine ganz einfache und völlig kostenlose Maßnahme ist auch, Geräte einfach richtig auszuschalten, das heißt vom Strom zu trennen, statt sie im Standby zu lassen. Und man kann das Licht in jedem Raum ausschalten, in dem man sich nicht aufhält, zum Kochen die Deckel auf den Töpfen lassen, damit die Energie nicht nur halb genutzt mit dem Dampf abzieht und zum Eierkochen oder Aufwärmen die Mikrowelle nutzen. Ist billiger, als extra den Herd anzuwerfen.